
Mode-Lookbook
Erst die Geschichte, zuletzt die Dichte: ein Look pro Doppelseite, große Fotografie, ruhige Typografie. Das Lookbook verkauft die Saison — das Line Sheet danach holt die Bestellung.
Beschreiben Sie Ihr Sortiment und erhalten Sie den ganzen Katalog als bearbeitbares, mehrseitiges Design — Cover, Kollektionsraster, Doppelseiten für die Highlights. Exportieren Sie ein druckfertiges PDF in echten Papierformaten oder veröffentlichen Sie einen blätterbaren Digitalkatalog. Ein Tool, um online einen Produktkatalog zu erstellen — für E-Commerce-, Großhandels- und Modeteams.
Ein Design, kein Bild
Die meisten KI-Tools liefern ein flaches Bild einer Katalogseite. Dieses liefert das Design selbst — Seiten, die Sie öffnen, bearbeiten und umbauen können, bis in die Druckerei.
Namen, Preise, SKUs und Beschreibungen sind echte Textblöcke. Ändert sich ein Preis zur Nachorder, korrigieren Sie die Zahl — statt die Seite neu zu generieren und zu hoffen, dass nichts verrutscht.
Tauschen Sie ein Produktfoto, regenerieren Sie nur das Bild dahinter oder fordern Sie ein anderes Raster für eine einzelne Doppelseite an. Der Rest des Katalogs bleibt exakt, wo er war.
Jede Seite wird als PSD mit Ebenen exportiert — jedes Bild, jeder Textblock auf einer eigenen Ebene. Eine Designerin übernimmt in ihren eigenen Tools, ohne etwas neu aufzubauen.

Doppelseite für Doppelseite
Ein Katalog ist kein einzelnes Titelbild — er ist zwanzig und mehr Seiten, die sich wie eine Marke anfühlen müssen. Gehen Sie drei Doppelseiten aus einem einzigen generierten Katalog durch: gleiche Typografie, gleiche Rasterlogik, drei verschiedene Aufgaben.
Markenblock, ein Bild, ein Versprechen. Der Job des Covers ist das Aufschlagen — es verkauft die Kollektion, nicht ein einzelnes Produkt.
Mit den Buttons — oder den Pfeiltasten — durch die Doppelseiten blättern.
Fügen Sie Produktnamen, Preise und Notizen in den Chat ein — oder beschreiben Sie einfach die Kollektion und ihre Zielgruppe. Grobe Listen reichen; Struktur daraus zu machen ist der Job des Agenten.
Der Agent layoutet den gesamten Katalog — Cover, Kollektionsraster, Detail-Doppelseiten — als ein konsistentes Designsystem, nicht als Stapel einzelner Bilder. Lange Kataloge paginieren automatisch.
Klicken Sie in jede Seite, um Texte zu ändern, Bilder zu tauschen oder eine Doppelseite neu zu bauen. Exportieren Sie ein druckfertiges PDF in echten Papierformaten, einen blätterbaren Digitalkatalog, PSDs pro Seite oder PNGs.
Verschiedene Kataloge haben verschiedene Jobs, und die Layoutlogik wechselt mit dem Einkäufer. Bei diesen vier Briefings zeigt sich, wofür ein KI-Katalog-Tool wirklich da ist.

Erst die Geschichte, zuletzt die Dichte: ein Look pro Doppelseite, große Fotografie, ruhige Typografie. Das Lookbook verkauft die Saison — das Line Sheet danach holt die Bestellung.

Strenges Raster, SKU, Großhandelspreis, Mindestmengen — Einkäufer blättern direkt zu den Zahlen. Ein Produkt pro Zelle, und die Spalten übernehmen den Verkauf.

Kollektionsraster für die Breite, eine Detail-Doppelseite pro Bestseller für die Tiefe. Funktioniert als PDF-Anhang für Einkäufer und als blätterbarer Digitalkatalog am Bildschirm.

Raumszenen für die Stimmung, 6er-Raster für die Sortimentsbreite, Material und Maße unter jedem Stück. Drucken Sie für den Showroom, behalten Sie das PDF für den Vertrieb.
Print + digital
Ein Katalog, vier Wege nach draußen — und keiner davon ist ein Screenshot.
Echte Papierformate — A4, B5, A5 — millimetergenau layoutet: Die Datei, die das Tool verlässt, ist die Datei, die die Druckerei erwartet.
Eine Flipbook-Version derselben Seiten für den Bildschirm — für Einkäufer, die nie etwas drucken werden — ohne eine einzige Doppelseite neu zu gestalten.
Laden Sie den Katalog als in sich geschlossene HTML-Datei herunter und legen Sie sie dorthin, wo Ihre Website lebt.
PSDs pro Seite mit jedem Element auf eigener Ebene, dazu PNGs in nativer Größe von jeder Seite — für Präsentationen und Produktseiten.

Kataloge leben oder sterben bei der Übergabe — an die Druckerei, den Einkäufer, das Designteam. Um diese Zahlen herum sind die Exporte gebaut: Papier zuerst, Bildschirm danach.
| Endformate für den Druck | A4 210×297 mm · B5 176×250 mm · A5 148×210 mm |
|---|---|
| Ausrichtung | Hoch- oder Querformat; Einzelseiten oder gegenüberliegende Doppelseiten |
| Seitenzahl | Vom kurzen Lookbook bis zum langen Produktkatalog — Seiten paginieren automatisch, wenn das Sortiment wächst |
| Druckausgabe | PDF, layoutet in physischen Millimetern im gewählten Endformat |
| Digitale Ausgabe | Blätterbarer Digitalkatalog für den Bildschirm, dazu eine eigenständige, offline nutzbare HTML-Datei |
| Design-Übergabe | PSD mit Ebenen pro Seite · PNG in nativer Größe von jeder Seite |
Notizen aus der Praxis
Die meisten Katalogfehler sind keine Geschmacksfragen — es sind Strukturfragen. Fünf, die ständig auftauchen, und was stattdessen hilft.
Nichts davon ist Geheimwissen — es ist nur mühsam, das über vierzig Seiten von Hand durchzuhalten. Struktur billig wartbar zu machen: Dafür ist die KI hier zum größten Teil da.
Ja — genau das macht dieses Tool. Beschreiben Sie Ihr Sortiment oder fügen Sie es in den Chat ein, und der Design-Agent baut einen mehrseitigen Katalog: Cover, Kollektionsraster, Detail-Doppelseiten, alles in einem konsistenten Markensystem. Sie erhalten ein bearbeitbares Design, das Sie Seite für Seite überarbeiten und dann als druckfertiges PDF, blätterbaren Digitalkatalog, PSDs mit Ebenen oder PNGs exportieren.
Bearbeitbar. Produktnamen, Preise und Beschreibungen sind echte Textblöcke, und Produktbilder liegen auf eigenen Ebenen, die Sie einzeln tauschen oder regenerieren können. Ein flaches Bild hieße, Seiten bei jeder Sortimentsänderung neu zu machen — genau der Fehler, den dieses Tool vermeiden soll.
Ja. Kataloge werden in physischen Papierformaten layoutet — A4, B5, A5 — und als PDF exportiert, das in Millimetern im gewählten Endformat vermessen ist. Genau das Format, das Druckereien erwarten.
Alles vom 12-seitigen Lookbook bis zum langen Produktkatalog. Seiten paginieren automatisch mit dem Inhalt — ein Sortiment mit 60 SKUs braucht keinen anderen Prozess als eines mit 6. Die Struktur wächst einfach mit.
Ein Produktkatalog deckt das ganze Sortiment ab, mit Namen, Daten und Preisen. Ein Lookbook ist editorial — große Fotografie, ein Look oder eine Geschichte pro Doppelseite, kaum Daten. Ein Line Sheet ist das Bestellwerkzeug für den Großhandel: strenges Raster, SKU, Großhandelspreis, Mindestmengen. Dieses Tool baut alle drei; sagen Sie ihm, welchen Job das Dokument hat, und das Layout folgt.
Ja — laden Sie Ihre Produktfotos hoch, und die KI arbeitet sie ins Layout ein. Wo noch keine Fotografie existiert, kann sie Platzhalterbilder generieren, damit die Struktur schon vor dem Shooting steht.
Genau dafür gibt es die Textblöcke: Seite öffnen, Zahl ändern, neu exportieren. Raster, Fotos und der Rest der Doppelseite bewegen sich nicht. Die saisonale Preisrunde wird zur Korrektur von fünf Feldern statt zum Redesign.
Nein. Vorlagen gab es, weil das Layout früher der teure Teil war. Hier beschreiben Sie Sortiment, Zielgruppe und Anmutung, und die Struktur wird passend dazu generiert. Gibt es einen Look, der Ihnen gefällt, beschreiben Sie ihn — das Design folgt dieser Richtung statt einer festen Vorlage.
Eine Broschüre ist ein kurzer Pitch — meist ein gefalztes Blatt mit einer Botschaft. Ein Katalog ist ein Nachschlagedokument, zu dem der Einkäufer zurückkehrt: mehr Seiten, mehr Struktur, echte Produktdaten. Wer ein Sortiment mit Preisen präsentiert, erstellt einen Katalog; für ein einzelnes Angebot oder Event ist die Broschüre das bessere Werkzeug.
Ja. Kataloge, die Sie erstellen, gehören Ihnen für Ihr Geschäft — an Einkäufer senden, veröffentlichen, drucken und verteilen. Es gelten die üblichen Kontobedingungen.
Beschreiben Sie die Kollektion, gehen Sie die Doppelseiten durch, korrigieren Sie, was stört, und geben Sie den Katalog in den Druck oder auf den Bildschirm. Der Katalog, den Sie immer wieder nutzen werden, muss erst einmal existieren — fangen Sie jetzt an.