
Firmen- & Kunden-Updates
Ein monatlicher Digest, den Leute wirklich öffnen: Gründer-Notiz, Produktnews, eine Kundengeschichte. Titelkopf und Rubrikenfolge in jeder Ausgabe identisch halten – Wiedererkennung ist das ganze Spiel.
Einmal beschreiben, worum es in der Ausgabe geht – die KI schreibt den ersten Entwurf und setzt ihn als echtes Design um: Titelkopf, Artikelblöcke, Bilder, Footer, alles auf echter E-Mail-Breite. Anklicken, was sich ändern soll, dann als Webseite, PDF oder druckfertige Seiten exportieren.
Ein Design, kein Bild
Der Generator liefert kein flaches Bild, in das die Wörter eingebrannt sind. Ein Newsletter besteht hier aus Teilen – Titelkopf, Überschriften, Artikelblöcke, Bildplätze, Footer – und jedes Teil bleibt nach dem ersten Wurf editierbar.
Einen Tippfehler korrigieren, eine Rubrik umbenennen oder einen Absatz direkt im Design umschreiben. Niemand generiert die ganze Ausgabe neu, weil ein Wort anders soll.
Titelkopf, Bild oder Artikelblock auswählen und einzeln anpassen. Der Rest des Layouts bleibt, wo er ist.
Im Chat 'engere Abstände', 'Artikelreihenfolge tauschen' oder 'ruhigere Farben' sagen – und dasselbe Design wird angepasst, statt dass ein neues gewürfelt wird.
Titelkopf – editierbarer TextBildplatz – neu generieren oder ersetzenButton – ein eigenes ElementDie 600-Pixel-Wahrheit
Postfächer rendern Newsletter seit zwei Jahrzehnten in einer Inhaltsspalte von rund 600px Breite. Eine Seite aus der Textverarbeitung fällt in dieser Spalte auseinander – deshalb gestaltet der Generator vom ersten Entwurf an in ihr und stapelt auf dem Handy alles in eine einzige Spalte um.
600px Inhaltsbreite – die Desktop-E-Mail-Spalte
Das ist der ganze Trick: von Anfang an auf 600px gestalten, und die Ausgabe übersteht jedes Postfach, jede Weiterleitung und jedes Handy. Auf Seitenbreite gestaltet, tut sie das nie.
Sagen, für wen sie ist, welche Rubriken es braucht und welchen Ton – oder grobe Notizen und Stichpunkte einfügen. Die KI schreibt den ersten Entwurf von Überschriften und Texten.
Zurück kommt ein echtes Newsletter-Design auf E-Mail-Breite: Titelkopf, Aufmacher, Rubrikenblöcke, Bildplätze und Footer, mit sichtbarer Hierarchie statt einer langen Textspalte.
Jedes Element anklicken und anpassen oder Änderungen im Chat anfordern. Wenn die Ausgabe sitzt, als eigenständige Webseite, druckfertiges PDF oder PNG exportieren.
Der ehrliche Teil
Meist liegt es nicht am Text. Diese fünf Layout-Fehler versenken mehr Ausgaben als jede Betreffzeile – der Generator ist darauf getrimmt, sie zu vermeiden, und bei allem, was rausgeht, lohnt der Check.
Nichts davon ist geheim. Es ist der Unterschied zwischen einem Newsletter, den jemand bewusst gestaltet hat, und einem Dokument, das exportiert wurde – und genau das soll der Generator schon beim ersten Wurf richtig machen.
Dasselbe Tool stemmt den Kunden-Digest und den Elternbrief – was sich ändert, ist die Struktur, nach der gefragt wird. Diese Startpunkte darf man klauen.

Ein monatlicher Digest, den Leute wirklich öffnen: Gründer-Notiz, Produktnews, eine Kundengeschichte. Titelkopf und Rubrikenfolge in jeder Ausgabe identisch halten – Wiedererkennung ist das ganze Spiel.

Mit einer Wirkungsgeschichte und einem großen Foto aufmachen, nicht mit zwölf Ankündigungen. Unterstützer lesen den ersten Block – den Dank und den einen Call-to-Action direkt dahinter setzen.
Einen Namen geben, einen Titelkopf spendieren und einen festen Rubriken-Rhythmus halten – Erfolge, Menschen, Termine. Interne Kommunikation lebt und stirbt mit der Überfliegbarkeit.
Eltern lesen zwischen Tür und Angel, auf dem Handy. Eine Spalte, eine große Terminbox, ein Fotostreifen, ein Anmeldelink.
Ein Hero-Foto, drei Highlights mit Bildunterschrift, Dank an die Sponsoren und der Termin fürs nächste Jahr – rausgeschickt, solange das Event noch warm ist.
Die Zahlen nach oben, zwei ausgewählte Objekte, eine Geschichte aus dem Viertel. Ein konsistentes Monats-Design baut die Glaubwürdigkeit auf, von der die Angebote leben.
Geht es um einen einzelnen Termin statt einer laufenden Reihe? Dann lieber zum einseitigen KI-Flyer-Maker greifen – ein Flyer hängt besser am Schwarzen Brett. Und der KI-Broschüren-Maker übernimmt gefalzte Printstücke.
Gut zu wissen – egal ob hier gestaltet wird oder anderswo. Der Generator wendet sie standardmäßig an; für den Druck laufen Standard-Seitenformate über den PDF-Export.
| E-Mail-Inhaltsbreite | 600px – die Spalte, die die meisten Postfächer rendern; Designs werden hier von Anfang an auf dieser Breite angelegt |
|---|---|
| Handy-Viewport | 320–430px – mehrspaltige Rubriken stapeln sich in eine einzige Spalte |
| Bildauflösung | Das Doppelte der Platzbreite – rund 1200px für ein Bild über die volle Breite – damit Fotos auf hochauflösenden Displays scharf bleiben |
| Fließtextgröße | Mindestens 14–16px; alles Kleinere wird auf dem Handy gezoomt oder übersprungen |
| Druck-Seitenformate | A4 (210 × 297 mm) und US Letter (8.5 × 11 in) über den seitenweisen PDF-Export |
| Exportformate | Eigenständige Webseite (HTML), druckfertiges PDF, PNG-Bild |
Hier beides. Textgeneratoren liefern Prosa, die trotzdem noch irgendwo gesetzt werden muss. Dieser hier gibt eine gestaltete Ausgabe zurück – Titelkopf, Aufmacher, Rubrikenblöcke, Bildplätze, Footer – auf E-Mail-Breite, und das Design bleibt Element für Element editierbar. Das Schreiben ist der Anfang der Arbeit; das Layout ist der größte Teil davon.
Für E-Mail auf 600px Breite gestalten – die Inhaltsspalte, die die meisten Postfächer rendern – und die Rubriken auf dem Handy in eine Spalte stapeln lassen. Für den Druck A4 oder US Letter über den PDF-Export verwenden. Der Generator nutzt genau diese Standards, solange nichts anderes gewünscht ist.
Der Export ist eine eigenständige Webseite, ein PDF oder ein PNG – keine getestete E-Mail-Vorlage, und dieses Tool verschickt keine Mails. Das übliche Muster: die Webseite hosten und aus einer kurzen Notiz verlinken, das PDF anhängen oder das Layout im eigenen Versandtool nachbauen, mit dem Design als Vorlage. Weil auf 600px gestaltet wurde, übersetzt es sich sauber.
Ja – genau das ist der Punkt daran, dass es ein Design ist und kein Bild. Überschriften und Texte bleiben editierbarer Text, Bilder sitzen auf eigenen Plätzen und lassen sich neu generieren oder ersetzen, und jedes Element lässt sich einzeln auswählen und anpassen. Für größere Umbauten die Änderung im Chat beschreiben – dasselbe Layout wird angepasst.
Sie schreibt einen ersten Entwurf aus dem, was da ist – ein Thema, grobe Notizen, Stichpunkte – inklusive Überschriften, Rubrikentexten und Bildunterschriften. Als Entwurf behandeln: Namen, Termine und Zahlen vor dem Versand prüfen, denn Redakteur bleibt man selbst.
Einfach sagen. Titelkopf, Farben und Rubrikenfolge beschreiben, auf die man sich festgelegt hat – oder darum bitten, das Design der letzten Ausgabe mit den Inhalten dieses Monats wiederzuverwenden. Ein Newsletter verdient sich Wiedererkennung, indem er jedes Mal gleich aussieht – das Layout also früh festzurren, wie eine Vorlage behandeln und nur noch die Geschichten tauschen.
Beides. Der seitenweise PDF-Export setzt die Ausgabe auf echte Seitenformate – A4 oder US Letter – für den Druck, während Webseite und PNG das Digitale abdecken. Elternbriefe und Vereins-Newsletter gehen oft in beiden Formen raus, aus ein und demselben Design.
Schreiben kann er einen – sogar einen soliden Entwurf. Aber ein Newsletter ist ein Layout auf fester Breite, kein Prosablock; der Text müsste also doch wieder in ein Design-Tool wandern, wo die Layoutarbeit ansteht. Hier passieren Schreiben und Gestalten an einem Ort, und zurück kommt ein editierbares Design.
Ein Aufmacher mit einer echten Überschrift, danach sichtbare Hierarchie, eine Schriftfamilie, Bilder passend zu ihren Plätzen und ein einziger prominenter Call-to-Action. Die fünf Fehler oben sind dieselbe Liste, nur umgedreht – wer sie richtig macht, liegt vor dem meisten, was in Postfächern landet.
Dir. Newsletter, die hier gestaltet werden, kannst du für Firma, Schule, Verein oder Kundschaft nutzen, auch kommerziell. Baust du Fotos, Logos oder Texte ein, die nicht von dir stammen, bleibt das Klären der Rechte deine Sache – wie in jedem Design-Tool.
Beschreiben, für wen sie ist und was reingehört. Einen Newsletter auf echter E-Mail-Breite bekommen, direkt im Layout bearbeiten und als Webseite, PDF oder für den Druck exportieren.